Letztes Update: 18.04.2022
Die Lesezeit beträgt in etwa ~ 18 Minuten.

In diesem Jahresrückblick 2021 lasse ich die Foto-Saison noch einmal Revue passieren und stelle dir meine persönlichen 16 Lieblingsfotos des vergangenen Jahres, eine neue Infrarot Foto-Serie und neue In-Game Fotos vor.

Furkapass Goldene Stunde
Dramatischer Himmel zur Goldenen Stunde am Furkapass | Zum Bild

Einstellungen: F/8, 1/160 Sekunde, ISO200, EV-0,33 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 24-120mm + Polfilter

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Warum überhaupt der fotografische Jahresrückblick?

Am Ende des Jahres nehme ich mir immer die Zeit, einmal alle entstandenen Bilder der letzten 12 Monate in Ruhe durchzugehen und zu bewerten. Dabei achte ich auf ganz unterschiedliche Aspekte der Fotos wie z.B. den Aufnahmezeitpunkt, die Jahreszeit, die Ausrichtung, den Ort und ob es geplant war oder spontan entstanden ist. Die besten 16 Fotos kommen dann in meine persönliche Jahresendauswahl.

So einen fotografischen Jahresrückblick mache ich nun schon seit über 10 Jahren. Auf meiner Fotowebseite erstelle ich dazu jedes Jahr eine eigene Galerie mit meinen 16 Lieblingsfotos des aktuellen Jahres. Auf dieser Seite kannst du dir mit einem Klick auf die verlinkten Galerien angucken, welches meine besten Fotos des jeweiligen Jahres waren.

Eine klassische Postkarten Ansicht aus den Alpen,
Eine klassische Postkarten Ansicht aus den Alpen | Zum Bild

Einstellungen: F/8, 1/30 Sekunde, ISO200, EV+033 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter

Eine Auswahl der besten Fotos des Jahres kannst du auch für dich in deiner Foto-Bibliothek am Laptop oder PC, einfach mit entsprechenden Ordnern und z.B. mit dem kostenlosen Adobe Bridge oder einem anderen Tool deiner Wahl erstellen. Wenn du die Galerien der unterschiedlichen Jahre miteinander vergleichst, wirst du anhand der Fotos deutlich sehen können, ob, wie und in welche Richtung sich deine Fotografie über die Jahre entwickelt oder verändert hat. Das finde ich immer ziemlich spannend und interessant zu beobachten.

Die Fotos, die es in die Jahresendauswahl schaffen, erinnern mich zudem oft an die schönen Momente des letzten Jahres und machen mich auch stolz auf das, was ich im Verlauf des Jahres erreicht habe. Obendrein und ganz nebenbei merkst du bei der Analyse auch, welche Planung für ein Foto funktioniert hat und was rückblickend nicht so gut lief und kannst daraus für die Zukunft lernen und es im kommenden Jahr besser machen.

Planung vs. Realität

Ich hatte meine verschobenen Reisepläne von 2020 mit in dieses Jahr genommen, in der Hoffnung, dass man nun wieder frei reisen darf. Leider war das nicht der Fall. Das zauberhafte Norwegen hat erst Ende August überhaupt wieder seine Grenzen für Touristen geöffnet und in Island pendelten die Regeln im Frühjahr und Sommer zwischen Quarantäne und Testen hin und her. Aufgrund der hohen Kosten für eine Individualreise zur Insel aus Feuer und Eis war mir das einfach zu unsicher.

Daher musste ich auch dieses Jahr wieder umdisponieren und meine geplanten Luftbilder vom isländischen Hochland und den abstrakten Gletscherflüssen sowie den Besuch auf der nord-norwegischen Insel Senja erneut verschieben. Hoffentlich klappt es dann nächstes Jahr endlich wieder! Die Anziehungskraft des hohen Nordens auf mich ist auch nach zahlreichen Besuchen weiterhin ungebrochen. Die Weitläufigkeit der Landschaft, die dünne Besiedelung und die unendlichen fotografischen Möglichkeiten ziehen mich einfach immer wieder „da hoch“.

Ein wilder Fluss umgeben von dichtem Wald und den Bergen der Alpen.
Ein wilder Fluss umgeben von dichtem Wald und den Bergen der Alpen | Zum Bild

Einstellungen: F/5.6 , 1/240 Sekunde, ISO 100, EV-0.33 | Ausrüstung: DJI Phantom 4 Pro+ & Polfilter für die Drohne

Als Alternative habe ich mich dann wieder auf die bayerischen Alpen und die Mittelgebirge Sächsische Schweiz und den sagenhaften Harz konzentriert. Aufgrund des unglaublich grauen und verregneten Augusts in den Allgäuer Alpen habe ich dann kurzerhand beschlossen, einen Abstecher in die Schweiz zu wagen und wurde dafür mit guten Wetter-Bedingungen belohnt. Damit kommen wir dann auch schon zu den besten Fotos dieser Touren.

Jahresrückblick: Die besten Fotos des Jahres 2021

Alle Fotos hier im Artikel sind 2021 entstanden. Meine persönliche Auswahl der 16 besten Fotos stelle ich dir nun kurz vor.

Verschneite Winterlandschaft

Das Jahr ging fotografisch schon sehr spannend los. Im Januar gab es eine Menge Schnee in den Alpen und den Mittelgebirgen. Allerdings gab es auch viele Viren, Ausgangssperren und in einigen Teilen der Republik einen 15 Kilometer Bewegungsradius. Nichtsdestotrotz habe ich ein paar Foto-Touren unternehmen und den Winter mit der Kamera einfangen können.

Winterlandschaft im Harz
Verschneite Winterlandschaft im Harz | Zum Bild

Einstellungen: F/8, 1/30 Sekunde, ISO200, EV+0,66 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Das Bild oberhalb ist im Mittelgebirge Harz entstanden. Ich bin dort schon seit sehr vielen Jahren unterwegs und denke, ich kenne mich dort schon recht gut aus. Diese Stelle und die schöne Aussicht im Bild oberhalb habe ich aber dennoch dieses Jahr neu für mich entdeckt. Einfach durch Rumstromern und Erkunden. Das macht mir immer viel mehr Spaß, als einfach nur schon bekannte (Instagram-) Orte anzufahren, wo du im Vorfeld schon genau weißt, was dich erwartet. Die Wetter-Bedingungen und der Schnee waren einfach herrlich. Die Luft schön frisch, der Schnee knirschend und dazu sanftes Licht, aber es war zugegebenermaßen auch recht kühl. Zurück am Auto brauchte es eine Weile, bis ich mein Gesicht wieder richtig gefühlt habe.

Frostiger Winterwald

Wie du im Bild unterhalb hoffentlich gut erkennen kannst, war es am Tag der Aufnahme ebenfalls sehr kalt. Der ganze Wald war gefroren und die Luft war wieder schön kühl, trocken und klar. Das passt zu meinen Werkseinstellungen. In tropischer Hitze mit hoher Luftfeuchtigkeit würde ich wahrscheinlich einfach eingehen und nicht funktionieren können. Ich mag die Kälte.

Frost im Wald im Winter
Frost im Wald im Winter | Zum Bild

Einstellungen: F/8, 1/30 Sekunde, ISO400, EV+0,66 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 24-120mm + Polfilter

Damit der Frost oder auch Schnee, also das Weiß des Winters, im Bild auch so aussieht, kannst du die Belichtungskorrektur benutzen und leicht überbelichten. Wie du an den Einstellungen siehst, habe ich das im Bild oberhalb auch getan. Das in Kombination mit einer kühlen (blauen) Farbtemperatur beim Weißabgleich und schon vermittelt das Foto automatisch einen sehr winterlichen Eindruck.

💡 Bonus: Mehr Tipps und Motivideen zum Fotografieren im Winter bekommst du im verlinkten Artikel.

Winterwald von oben

So ein Top-Down Foto vom verschneiten Winterwald steht schon länger auf meiner Foto-Wunschliste. Bisher mangelte aber leider immer am Schnee. Umso glücklicher bin ich, dass es dieses Jahr geklappt hat und ich zum richtigen Zeitpunkt eine passende Stelle im Harz gefunden habe.

Verschneiter Winterwald von oben fotografiert
Verschneiter Winterwald von oben fotografiert | Zum Bild

Einstellungen: F/5.6 , 1/60 Sekunde, ISO 100, EV-0.33 | Ausrüstung: DJI Phantom 4 Pro+ & Polfilter für die Drohne

An diesem Januartag war es etwas unter null Grad Celsius. Der Auslöser des Drohnen-Controllers funktioniert nur mit Touch-Funktion am Display. Das heißt, du kannst keine dicken Handschuhe beim Steuern tragen. Als das Foto oberhalb entstanden ist, waren meine Hände beim Bedienen des Controllers mittlerweile so kalt, dass das Display meine Berührung gar nicht mehr registriert hat und ich meine Finger vor dem Auslösen erst mal an der Kleidung warm rubbeln musste. Die kalten Finger haben sich aber wieder mal gelohnt.

🔎 Tipp: Falls du gerade auf der Suche nach der besten Drohne oder einem Drohnenfotografie Guide bist, schaue mal in die verlinkten Artikel.

Winterlandschaft ganz in Weiß

Auch im Februar gab es noch einmal eine ordentliche Ladung Schnee. Das Bild entstand während eines Winterspaziergangs mit der Kompaktkamera im Hinterland von Brumby. Ich hatte die gleiche Szene schon am Vortag fotografiert, allerdings mit gräulichem Himmel. Als am Folgetag der Himmel dann dieses strahlende Blau hatte, konnte ich natürlich nicht widerstehen und bin noch mal losgegangen. Das Ergebnis ist das Foto unterhalb.

Kompaktkamera Winterlandschaft
Winterlandschaft und blauer Himmel | Zum Bild

Einstellungen: F/6.3, 1/800 Sekunde, ISO100, EV-0,33 | Ausrüstung: Sony RX100 VII + Polfilter für Kompaktkamera

Da keine Wolke am Himmel war, musste ich in dieser Lichtsituation sogar mal leicht unterbelichten und der Schnee und der Frost im Foto sehen trotzdem strahlend-weiß aus. Du siehst auch an der sehr kurzen Belichtungszeit, wie hell es war. Ein Blick auf das Histogramm und das Vorschaubild lohnen sich also immer, um etwaige Korrekturen an den Einstellungen gleich vor Ort vornehmen zu können. Dann hast du das Bild auch sicher richtig belichtet im Kasten und stellst nicht erst zu Hause fest, dass es ausgefranste Stellen im Bild gibt.

Frühling und Bärlauch

Wie schon in den vergangenen Jahren war ich auch in diesem Jahr im Frühling wieder sehr viel mit dem Fahrrad in den Wäldern ringsum Leipzig unterwegs. Erstaunlicherweise entdecke ich doch in jeder Saison noch neue Fotospots. Nach den kahlen Wintermonaten ist es auch immer wieder herrlich, so ein Waldbad im Grünen zu nehmen. Der Geruch vom wilden Bärlauch in den Aue-Wäldern ist allerdings recht intensiv und nicht jedermanns Sache. Ich hab aber kein Problem damit – ganz im Gegenteil.

Bärlauch Blüte Sonnenuntergang
Bärlauch Blüte Sonnenuntergang | Zum Bild

Einstellungen: F/5.6, 1/30 Sekunde, ISO400, EV-0,33 | Ausrüstung: Sony RX100 VII + Polfilter für Kompaktkamera

Bei der Waldfotografie ist das Schwierigste, eine gelungene und durchdachte Bildkomposition zu finden. Ordnung in das Chaos bringen. Ich suche mir dafür immer einen markanten Bildvordergrund an einer Stelle im Wald, wo die Sonne am späten Nachmittag zur Goldenen Stunde noch durch die lichten Baumkronen scheinen kann. Dann hat man für das Auge des Betrachters schon mal ein paar visuelle Ankerpunkte geschaffen, damit der Blick nicht unkontrolliert durch das Bild streift und es insgesamt aufgeräumter und ruhiger wirkt.

💡 Bonus: Alle Regeln und viele Tipps für eine durchdachte Bildgestaltung bekommst du anhand vieler Beispielfotos im Artikel zur Bildkomposition.

Schrammsteine zum Sonnenuntergang

Nach der Blüte im Frühjahr ging es dann als Nächstes auf eine Foto-Tour in die Sächsische Schweiz. Der Plan war eigentlich, die Schrammsteine zum Sonnenaufgang mit Nebel und der Sonne im Rücken zu fotografieren. Ein Bild, was ich schon lange im Kopf habe und hoffentlich kommendes Jahr endlich umsetzen kann. Da das Wetter für den kommenden Morgen aber als komplett verregnet mit geschlossener Wolkendecke vorausgesagt war, entschloss ich mich dann kurzfristig, es am Abend zu versuchen. Die Vorhersage dafür war etwas besser und Sonnenuntergang ist im Juni ja erst gegen 21 Uhr.

Schrammsteine Sonnenuntergang
Schrammsteine Sonnenuntergang | Zum Bild

Einstellungen: F/11, 1/8 Sekunde, ISO64, EV-1,00 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Der Aufstieg auf die Schrammsteine vom Nassen Grund aus erfolgt über einige senkrechte Leitern und ist nicht ganz ohne. Vor allem, wenn es nass und rutschig ist. Ich kam am späten Nachmittag oben an und wurde direkt mit Hagel und starkem Wind empfangen. Meine Zuversicht für einen tollen Sonnenuntergang war erst mal dahin. Glücklicherweise kamen etwas später zwei weitere Fotografen und wir kamen ins Gespräch und haben zusammen den Regen abgewartet. Rechtzeitig vor dem Sonnenuntergang zogen die Wolken auf und die Sonne konnte ab und zu durchblitzen, so wie im Foto oberhalb. Zum eigentlichen Sonnenuntergang zog dann aber schon wieder der Regen rein und wir mussten auch wieder im Regen absteigen (wie du im Coverfoto sehen kannst). Nichtsdestotrotz waren ein paar gute Fotos im Kasten.

Alpenlandschaft und Seen von oben

Die erste längere Tour stand dann im Juli an. Es ging wie schon weiter oben erwähnt in die Bayerischen Alpen. Das Wetter war recht dynamisch und wechselhaft, was für Landschaftsfotografie gut ist. Ich hab einen schönen Campingplatz im Wald gefunden und bin von dort aus dann auf Tagestouren in der Umgebung gefahren und gewandert. Dabei habe ich ein paar mir schon bekannte Orte erneut besucht und ein paar Neuentdeckungen gemacht.

Wilde Landschaft in Bayern
Wilde Landschaft in Bayern | Zum Bild

Einstellungen: F/5.6, 1/240 Sekunde, ISO100, EV-0,33 | Ausrüstung: DJI Phantom 4 Pro+ + Polfilter für die Drohne

Diesen See kannte ich zwar schon, konnte ihn aber bisher nicht bei so schönen Lichtverhältnissen fotografieren. Obendrein konnte ich vom Flussdelta noch ein paar abstrakte Top-Down Fotos mitnehmen, die es aber nicht in die Endauswahl geschafft haben.

Almhütte zum Sonnenuntergang

Der bayerische Hüttenklassiker. Letztes Jahr konnte ich an dieser Stelle schon ein schönes Foto von der Goldenen Stunde mit blauem Himmel ergattern. Der Sonnenuntergang selbst war dann aber relativ unspektakulär. Dieses Jahr hatte ich da mehr Glück bzw. mehr Ausdauer. Ich war nämlich mehrere Abende hintereinander oben am See, allerdings wollte das Wetter da wieder nicht mitspielen. Stattdessen gab es drei langweilige und graue Sonnenuntergänge.

Sonnenuntergang am Geroldsee in Bayern
Sonnenuntergang am Geroldsee in Bayern | Zum Bild

Einstellungen: F/11, 0.3 Sekunden, ISO64, EV-0,33 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Beim vierten Versuch hat das Wetter dann endlich mitgespielt und mir diesen schönen Sonnenuntergang mit Alpenglühen auf dem Karwendelgebirge beschert. Das Foto entstand also getreu dem Motto von Earnest Shackleton „By Endurance We Conquer“ – wir gewinnen durch Ausdauer. Das zahlt sich auch in der Landschaftsfotografie oft aus.

Der wilde Fluss

Diese Stelle am Fluss habe ich entlang der deutsch-österreichischen Grenze beim Erkunden gefunden. Von einem Parkplatz an einer einspurigen Straße ging ein sehr schmaler und sehr steiler Trampelpfad einen Hang durch den Wald hinunter und weiter zum Fluss. Ich bin dann am Fluss entlanggelaufen und habe nach einem schönen Vordergrund für ein Bild gesucht. Nach einigem hin- und her habe ich mich dann für diese Stromstellen im Bild unterhalb entschieden.

Weißwasser Fluss und Wald
Weißwasser Fluss und Wald | Zum Bild

Einstellungen: F/11, 1/20 Sekunde, ISO40 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Ich hab den ganzen Nachmittag an dem Fluss verbracht. Stundenlang kam kein anderer Mensch vorbei. Da kam fast schon richtig nordisches Skandinavien-Wildnis-Feeling auf. Doch dann kam auf einmal aber doch ein Paar in meine Richtung gelaufen. Sie kamen bis auf ungefähr 20 Meter Entfernung auf mich zu und haben mich mit Stativ und großer Kamera in ihre Richtung fotografieren sehen. Daraufhin haben sie sich erst mal nackt ausgezogen und sind in aller Ruhe in dem kalten Wasser baden gegangen. Tja, Schachmatt. Mir blieb nichts übrig, als zu staunen und stoisch weiter zu fotografieren. In die Jahresauswahl hat es allerdings eine Belichtung ohne die Nackedeis geschafft.

Urlaubsland Bayern

Dieses Foto von der Sylvensteinspeicher Stauseebrücke will ich auch schon seit Jahren im Kasten haben. Diesen Sommer hat das Wetter und das Licht mitgespielt. Es gab kaum Wind, Sonne im Rücken und ein paar dezente Wolken am Himmel. Ideale Flugbedingungen.

Sylvensteinspeicher Stausee mit Brücke
Sylvensteinspeicher Stausee mit Brücke | Zum Bild

Einstellungen: F/5.6, 1/120 Sekunde, ISO100, EV-0,33 | Ausrüstung: DJI Phantom 4 Pro+ + Polfilter für die Drohne

Das Bild mit den warmen Farben, dem See und den Bergen löst irgendwie immer Sommer- und Urlaubsfeeling bei mir aus. Das haben dort in der Region in der Tat auch viele Touristen gemacht. Urlaub. Von Stand-Up paddeln, über kajaken, rennradeln, bergwandern oder einfach nur sonnen und baden stehen dir in der Region alle Möglichkeiten offen, wenn das Wetter mitspielt.

💡 Bonus: Im Artikel Fotografieren in Bayern stelle ich dir 10 meiner Lieblings-Fotospots der Region vor.

Bayerische Karibik

Apropos Urlaub, diesen farbenfrohen Küstenabschnitt habe ich ebenfalls an einem Bergsee in Bayern aufgenommen. Erst aus der Vogelperspektive kommt das Türkis im Wasser so strahlend zur Geltung. Auf der Bank im Foto habe ich dann auch gleich Pause gemacht und die Aussicht genossen.

Bayerische Karibik
Bayerische Karibik | Zum Bild

Einstellungen: F/5.6, 1/20 Sekunde, ISO100, EV-0,33 | Ausrüstung: DJI Phantom 4 Pro+ + Polfilter für die Drohne

Was du auf dem Foto nicht siehst ist, dass kurze Zeit später ein Unwetter hereinzog und mich regelrecht überrascht hat, weil es so schnell und ohne Vorzeichen kam. Ich bin dann wie ein geölter Blitz zurück zum Auto, musste aber dennoch einige fiese Hageltreffer einstecken. Also alles in allem hatte ich sehr dynamisches Wetter in Bayern und war mit der ersten Tour aus fotografischer Sicht aber sehr zufrieden.

Der große Aletschgletscher

Die zweite Tour im August war hingegen aber ein kompletter Reinfall. Nur grauer Himmel und Dauerregen. Bei so einer komprimierten Jahreszusammenfassung kann schnell der Eindruck entstehen, dass man viel Glück mit dem Wetter hatte. In diesem Jahr war bei mir aber genau das Gegenteil der Fall. Viele meiner Touren tauchen hier im Artikel gar nicht auf, weil aufgrund des Wetters keine nennenswerten Fotos entstanden sind.

Bei solchen mit Touren mit fixem Start und Enddatum nützt eben auch die beste Planung für Landschaftsfotografie im Vorfeld leider nichts. Da hilft dann nur spontan sein und umdisponieren. Eigentlich wollte ich bei der zweiten Tour in den Allgäuer Alpen bleiben und viel wandern, aber durch den Dauerregen war da fotografisch nichts zu holen. Nach zwei Tagen Camping im Auto, bei Kälte und Regen hab ich dann geschaut, wo man aktuell gerade hin darf, das Wetter halbwegs passt und es fotografisch interessant ist. Daraufhin bin ich kurz entschlossen von Bayern weiter in die Schweiz gefahren.

Sonnenuntergang am Aletschgletscher vom Eggishorn fotografiert
Sonnenuntergang am Aletschgletscher vom Eggishorn fotografiert | Zum Bild

Einstellungen: F/11, 1/80 Sekunde, ISO64 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Aufgrund der Umstände bin ich daher über dieses Bild besonders glücklich. Zum einen markiert es das erste Bild meiner zweiwöchigen Alpentour, was bei passablem Wetterbedingungen entstanden ist. Und zum anderen wollte ich schon seit vielen Jahren zum Aletschgletscher und bin deshalb umso dankbarer, dass das trotz Reisebeschränkungen und dem Wetter dieses Jahr geklappt hat und ich da oben am Gipfel des Eggishorns auf 2.926 Hm das erste Mal endlich Glück mit Wetter auf dieser zweiten Foto-Tour hatte.

Laubfärbung in der Sächsischen Schweiz

Während der Laubfärbung im Herbst bin ich jedes Jahr sehr viel draußen und mit der Kamera unterwegs. Diesen Oktober ging es dann wieder in die Böhmische und Sächsische Schweiz. Das Hauptbild, was ich bei dieser Tour vor meinem inneren Auge gesehen und geplant hatte, war der Sonnenaufgang an der Basteibrücke. Die Sonne steht da im Herbst nämlich genau richtig am Morgen für ein spannendes Gegenlichtbild.

Sonnenuntergang an der Pavillionaussicht in der Sächsischen Schweiz
Sonnenuntergang an der Pavillionaussicht in der Sächsischen Schweiz | Zum Bild

Einstellungen: F/8, 1/8 Sekunde, ISO200, EV-0,33 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Meiner Planung zum Trotz kam dann aber Ignatz, der gewaltige Herbststurm und seine ungemütlichen Begleiter. Genau an diesen stürmischen Tagen war ich dort auf Foto-Tour. Der Morgen, als ich zur Bastei wollte, war einfach nur stürmisch, grau und verregnet. Zum Glück hab ich am Vorabend schon an der berühmten Pavillionaussicht ganz in der Nähe den Sonnenuntergang und den goldenen Herbst fotografiert. Das Foto oberhalb entstand am Abend, bevor Ignatz über uns hinweg gezogen ist und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen hat. Seitdem sind auch in der Böhmischen und Sächsischen Schweiz viele Wanderwege wegen Baumsturmgefahr gesperrt.

Die letzten Fahrradtouren im Oktober

Die Laubfärbung hielt sich dieses Jahr ungewöhnlich lang. In den Wäldern um Leipzig konnte ich bis Mitte November die Laubfärbung fotografieren. Das Bild unterhalb entstand auf einer meiner letzten Touren mit dem Gravel-Bike und der Kompaktkamera. Die Stelle habe ich wieder einfach durch Erkunden entdeckt und hatte Glück, dass kein Wind ging und die Spiegelung des Gebäudes dadurch so klar im Wasser zu sehen ist.

Herbst Portal
Herbst Portal | Zum Bild

Einstellungen: F/4, 1/80 Sekunde, ISO400, EV-0,33 | Ausrüstung: Sony RX100 VII + Polfilter für Kompaktkamera

Das Bild entstand relativ spät am Nachmittag, kurz vor Sonnenuntergang. Dementsprechend dunkel war es schon im Wald. Deshalb musste ich die ISO auf 400 erhöhen, die Blende öffnen und leicht unterbelichten, damit ich das Bild scharf aus der Hand fotografieren konnte. Dadurch, dass ich in dem Fall auf unendlich fokussiert habe und das Bild im RAW-Format bearbeite, war das aber weiter kein Problem.

Märchenwald im Sagen-Harz

Natürlich war ich auch in diesem Jahr wieder im sagenhaften Märchenwald im Harz unterwegs. Auf der Suche nach Stromschnellen, die ich als Bildvordergrund nutzen kann, bin ich auf diese Stelle im Ilsetal gestoßen. Mit montiertem Polfilter (Reflexionen reduzieren) und den normalen Kameraeinstellungen für Landschaftsfotografie kommst du schnell auf mehrere Sekunden Belichtungszeit im Wald. Das Weichzeichnen des Wassers im Bild ergibt sich dann von ganz allein. Den Grad der Weichzeichnung steuerst du über die Belichtungszeit.

Sagenhafter Märchenwald im Harz
Sagenhafter Märchenwald im Harz | Zum Bild

Einstellungen: F/11, 4 Sekunden, ISO31, EV-0,33 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter + Stativ

Bei der digitalen Bildbearbeitung habe ich dann bei diesem Bild ein paar neue Techniken ausprobiert, die den fantastischen und mystischen Look des Märchenwalds unterstützen sollen. Wie sagte der berühmte Maler Bob Ross schon in den 90ern bei The Joy of Painting: „Let’s get crazy!“.

🔎 Tipp: Der Polfilter erhöht die Kontraste, vermindert störende Reflexionen und intensiviert die Farben im Bild. Wie du ihn am besten anwendest und worauf du dabei achten musst, erfährst du in meinem Polfilter-Guide anhand von Beispielfotos und vorher-nachher Vergleichen.

Schloss Lichtenstein im Nebel

Zum Abschluss habe ich noch ein Märchenschloss aus Baden-Württemberg im Petto. Das sagenhafte Schloss Lichtenstein umhüllt von mystischen Nebelschwaden. Für dieses Foto stand ich fast zwei Stunden im Dauerregen im Innenhof des Anwesens und habe auf eine kleine Besserung des Wetters gewartet, aber vor allem gehofft.

Schloss Lichtenstein im Nebel
Schloss Lichtenstein im Nebel | Zum Bild

Einstellungen: F/8, 1/125 Sekunde, ISO320, EV-0,33 | Ausrüstung: Nikon D850 + Nikkor 16-35mm + Polfilter

Das Wetter war wirklich furchtbar. Sehr windig, nass und kalt. Ich war komplett durchnässt. Ständig musste ich die Linse von Regentropfen reinigen und die Wolken waren teilweise so dicht, dass ich die Burg von dem Aussichtspunkt aus überhaupt nicht mehr gesehen habe. Gerade als ich die Hoffnung aufgeben wollte, klarte das Wetter für ein paar Minuten auf und das Schloss wurde so sichtbar wie im Foto oberhalb. Habe ich mich gefreut, dass doch noch ein brauchbares Bild im Kasten war und das stundenlange Warten im Regen nicht umsonst gewesen ist.

Neue Infrarot Foto-Serie: Dreamscapes

Schon am Anfang meiner Foto-Leidenschaft habe ich mich mit dem Thema Infrarot-Fotografie auseinandergesetzt. Ich habe solche Bilder im Internet gesehen und fand den Look unglaublich spannend. Eine Weile habe ich dann mit dem Hoya Infrarotfilter und der normalen DSLR herumprobiert, aber irgendwann wieder das Interesse verloren. Durch einen Kommentar hier im Blog (Grüße gehen raus an Bernd) wurde mein Interesse Anfang des Jahres dann erneut geweckt.

Das Problem mit dem Infrarotfilter an einer normalen Kamera ist, dass es Hotspots (weiße Bereiche durch das Objektiv) im Infrarotbild gibt und die Belichtungszeiten durch den verbauten IR-Sperrfilter viel zu lang sind. Du kannst dann entweder eine vorhandene Kamera umbauen lassen oder eine kaufen, bei der du den Sperrfilter manuell wegklappen kannst. Ich hab mich nach einiger Recherche dann für letztere Methode entschieden und mir eine gebrauchte Sony F828 auf eBay ersteigert. Bei der Kamera lässt sich mit einem Magneten von außen der Sperrfilter wegklappen. Der Filter lässt sich nur mit diesem Trick deaktivieren und es ist keine eingebaute Funktion dafür vorhanden, da man so theoretisch auch durch leichte Kleidung hindurch fotografieren kann. 🙂

Die Dreamscapes Serie umfasst aktuell 16 Bilder und ist komplett in diesem Sommer entstanden. Für die Infrarot-Fotos, die ich im Kopf hatte, den surrealen Look wie aus einer anderen Dimension, brauchte ich die richtigen Wolken, das richtige Licht, es durfte nicht zu windig sein und natürlich brauchte ich Blätter an den Bäumen. Alle bisherigen Bilder der Serie sind auf Rad-Touren rund um Brumby oder Leipzig entstanden.

Virtuelle Abenteuer – In-Game Fotografie

Seitdem ich als Kind in den 80er Jahren das erste Mal in Berührung mit den virtuellen Welten an Konsolen und dem Commodore 64 kam, lässt mich die Faszination dafür nicht mehr los. Es ist wie ein Holodeck, mit dessen Hilfe man in fremde Welten abtauchen und diese erkunden kann. In den vergangenen Jahren hat sich seit den Anfängen technisch natürlich einiges getan. Deshalb gibt es heute in vielen der Simulationen und Spielen eigene Foto-Modi, um so auch die Schönheit dieser virtuellen Welten festhalten zu können.

Auf diese Weise lässt sich meine Foto-Leidenschaft prima mit einem anderen Hobby verbinden. Auch bei der sogenannten In-Game Fotografie kommt es darauf an, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und den richtigen Bildausschnitt zu wählen. Nachfolgend jeweils zwei Beispielbilder aus diesem Jahr.

Assassins Creed – Valhalla

In Assassins Creed – Valhalla schlüpfst du in die Rolle eines Wikingers. Die Schauplätze sind Norwegen, Finland, England, Irland und Frankreich. Es gibt unglaublich viel zu entdecken – und zu fotografieren. Die komplette Valhalla Galerie findest du hier auf meiner Foto-Webseite.

Cyberpunk 2077

Cyberpunk 2077 spielt in einer fiktiven Zukunft in Night City und der näheren Umgebung. Mit deinem Charakter erlebst du an der Seite von Keanu Reaves eine Menge skurriler Abenteuer. Ein sehr kurzweiliger Zeitvertreib mit vielen tollen Fotomöglichkeiten. Die komplette Cyberpunk 2077 Galerie habe ich dir hier verlinkt.

Elite Dangerous – Horizons

In der Weltraum-Simulation Elite Dangerous kannst du deinen Entdeckergeist mal völlig freien Lauf lassen und die größte jemals erstellte Open-World erkunden. Sie bildet die gesamte Milchstraße mit Millionen von Sonnensystemen ab. Jedes ist einzigartig und kann von dir entdeckt, angeflogen und die einzelnen Planeten besucht werden.

In den vielen Jahren seitdem das Spiel verfügbar ist, wurden laut den Statistiken von EDSM.net allerdings erst 0,017510% der Galaxie entdeckt und es wird wahrscheinlich noch ungefähr 37.000 weitere Jahre brauchen, um auch den Rest zu entdecken. Du solltest also sehr viel Zeit mitbringen, wirst aber immer wieder mit unglaublichen tollen Ausblicken belohnt, wie du an den Beispielbildern unterhalb sehen kannst.

Fotoausrüstung – Welche Kameras habe ich benutzt

Alle Fotos dieser Jahresendauswahl habe ich mit meinen drei Standard-Kameras aufgenommen. Die große Hauptkamera ist weiterhin die Nikon D850, die kleine „Fahrradtour und immer dabei Kamera“ ist die Kompakte Sony RX100 VII

Für die Luftaufnahmen habe ich seit 2017 die DJI Phantom 4 Pro+ Drohne benutzt, bin nun aber im September auf die DJI Air 2S umgestiegen. Die Bildqualität ist technisch auf dem gleichen Niveau, aber ich kann die neue Drohne aufgrund ihrer geringen Größe nun problemlos im normalen Fotorucksack mitnehmen und brauche keinen extra Koffer oder Rucksack mehr.

Jahresrückblick 21 - Die Fotoausrüstung für Landschaftsfotografie
Meine Fotoausrüstung für Landschaftsfotografie | Zu den Empfehlungen

Aufgrund der dynamischen Lichtverhältnisse oder der Verschlusszeiten sind die meisten der obigen Fotos mit einem Stativ und einem Fernauslöser entstanden. Mit von der Partie vorn auf der Linse ist bei mir in den meisten Fällen auch der Polfilter (auch bei der Drohne).

Fazit zum Jahresrückblick 2021

Insgesamt habe ich dieses Jahr rund 10.500 Fotos aufgenommen. Das sind überraschenderweise gut 2000 Belichtungen mehr als im letzten Jahr. Davon haben es 4 Hochformate und 12 Querformate in die Auswahl geschafft. Dieses Jahr ist sage und schreibe nicht ein einziges Foto eines Sonnenaufgangs in der Liste. Dafür sind sechs Fotos vom Sonnenuntergang dabei und – was mich selbst am meisten überrascht hat – zehn Fotos, die ich tagsüber aufgenommen habe. Das sind so viele wie noch nie zuvor. Allerdings habe ich dieses Jahr auch noch sehr viele Fotos unbearbeitet auf der Festplatte liegen. Auch das finale Foto vom Schloss Hohenzollern habe ich, abgesehen vom Making-of Bild unterhalb, zum Beispiel noch nicht entwickelt. Da habe ich noch einige Fotos in der digitalen Dunkelkammer vor mir.

Schloss Hohenzollern Sonnenuntergang
Fotografieren am Schloss Hohenzollern zum Sonnenuntergang

Neun meiner Favoriten für den Jahresrückblick sind mit der Hauptkamera entstanden, drei Bilder mit der Kompakten und vier mit der Drohne. Die meisten meiner Fotos entstehen weiterhin zwischen April und Oktober. Durch den Schnee dieses Jahr hatten sich auch im Januar und Februar mal gute Gelegenheiten ergeben, die ich nutzen konnte. Mal sehen, wie sich dieser Winter vom Wetter und gesellschaftlich noch entwickelt und in welchem Umfang Reisen und Fotografieren im kommenden Jahr dann möglich sein wird. Trotz der etwas eingeschränkten Reisemöglichkeiten und dem teilweise miserablen Wetter dieses Jahr, bin ich unterm Strich dennoch recht zufrieden mit der diesjährigen Fotoausbeute.

Wie war dein fotografisches Jahr 2021? Konntest du deine Pläne verwirklichen oder musstest du auch spontan umdisponieren? Schreib es mir gern in den Kommentaren!

Jahresrückblick 2021: Die besten Fotos des Jahres 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (3 Stimmen, Im Schnitt: 5,00 von 5)

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Veröffentlicht von

Ich bin Dave und seit über 15 Jahren leidenschaftlicher Landschafts- und Architekturfotograf. Meine Erfahrungen und mein über die Jahre zusammengetragenes Wissen in diesen Bereichen der Fotografie gebe ich gern hier auf diesen Seiten in den Rubriken Tutorials, Ausrüstung und Reisen an dich weiter. Um zukünftig keinen dieser Beiträge mehr zu verpassen, kannst Du einfach meinen kostenlosen Newsletter abonnieren oder den ebenso kostenlosen RSS Feed benutzen. Eine kleine Auswahl meiner Landschaftsfotos findest du hier in der Galerie und auf meiner persönlichen Foto Webseite.

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