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Welches Weitwinkelobjektiv für deine Nikon Kamera hat die höchste Qualität? Welche Linse passt an deinen Kameraanschluss und bietet dabei das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Worauf musst du beim Kauf eines Objektivs überhaupt achten? Hier kommen meine aktuellen Empfehlungen!

Schnellübersicht der Objektiv Empfehlungen:

Nikon DX 10-20 mm f/4,5-5,6 G VR
Für Nikon APS-C Spiegelreflexkameras
z.B. D3500, D5600, D7500
Sehr leicht
Integrierter Bildstabilisator
Beste Wahl für Cropkameras
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Nikon AF-S 16-35 mm 1:4G ED VR
Für Nikon Vollformat Spiegelreflexkameras
z.B. D6, D780, D850
Großer Weitwinkelzoom
Integrierter Bildstabilisator
Top Wahl für Landschaftsfotografen
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Nikon Z DX 16-50 mm f/3.5-6.3 VR
Für Nikon APS-C Systemkameras
z.B. Z 30, Z 5, Z 50, Z fc
Klein und leicht
Integrierte Bildstabilisierung
Ideal für ambitionierte Anfänger
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NIKKOR Z 14-30 mm 1:4 S
Für Nikon Vollformat Systemkameras
z.B. Z 6II, Z 7II, Z9
Ultra Weitwinkelzoom
82 mm Filtergewinde
Beste Wahl für Systemkameras
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⚠️ Hinweis: Diese Nikon Weitwinkelobjektiv Empfehlungen werden regelmäßig von mir aktualisiert!

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Meine Empfehlungen

Nach der obigen Schnellübersicht folgen nun hier die detaillierten Empfehlungen der besten Nikon Weitwinkelobjektive für die unterschiedlichen Kamerasysteme wie Spiegelreflexkameras (DSLR) und Systemkameras (DSLM) sowie deren Aufteilung in APS-C / Crop (DX) und Vollformat (FX) Kameras mit den entsprechenden Anschlüssen.

Weitwinkelobjektive für unterschiedliche Nikon Kameras
Weitwinkelobjektive für unterschiedliche Nikon Kameras

Weitwinkel für Nikon APS-C (Crop) Spiegelreflexkameras

Das Nikon AF-P DX 10-20 mm f/4,5-5,6 G VR ist das Standard-Weitwinkel-Zoomobjektiv für die Nikon Crop Spiegelreflexkameras. Dazu gehören unter anderem z.B. die Nikon D500, D3500, D5600 und die D7500.

Durch den Crop Faktor (1.5) der passenden APS-C Kameras entspricht der Brennweitenbereich ungefähr dem der vergleichbaren Vollformat-Weitwinkelobjektive wie z.B. dem 16-35 mm, da 1.5 * 10 mm = 15 mm. Das kleine und leichte Objektiv verfügt zudem über einen Bildstabilisator und hat ein 72 mm Filtergewinde.

Weitwinkel für Nikon Vollformat Spiegelreflexkameras

Das bewährte Nikon AF-S 16-35 mm 1:4G ED VR ist das verlässliche Arbeitstier unter meinen Objektiven. Ich nutze es seit vielen Jahren für meine Landschafts- und Architekturfotografie und bin sehr zufrieden damit. Das Weitwinkel-Zoomobjektiv passt z.B. an folgende Nikon Vollformat Spiegelreflexkameras: Nikon D6, D780, D800E, D810 und D850.

In diesem Brennweitenbereich gibt es zwei Alternativen. Einmal das lichtstarke, aber auch sehr teure Nikon 14-24 mm F/2.8 und das preiswertere Nikon 18-35 mm. Letzteres verfügt wie das empfohlene 16-35 mm über ein 77 mm Filtergewinde, hat aber 2 mm weniger Brennweite und keinen VR.

Der große Nachteil des lichtstärkeren 14-24 mm Objektivs ist, dass es kein Filtergewinde und keinen Bildstabilisator hat. Ich habe beide Linsen im Artikel Nikon 16-35 mm vs. 14-24 mm anhand von Beispielaufnahmen miteinander vergleichen. Da kannst du gegebenenfalls noch einmal nachlesen, falls du noch unschlüssig bist, für welches der Objektive du dich am Ende entscheidest. Meine Empfehlung ist ganz klar das stabilisierte 16-35 mm!

Weitwinkel für Nikon APS-C (Crop) Systemkameras

Das Nikon Z DX 16-50 mm VR ist das Weitwinkel-Zoomobjektiv für alle Nikon APS-C Systemkameras mit dem neuen Z-Bajonett. Dazu zählen z.B. die Nikon Z 30, Z 50 und die Z fc (fc steht für „fusion“ und „casual“).

Das kleine Objektiv ist sehr leicht und passt damit sehr gut zu den neuen Einsteiger Systemkameras. Für die Nikon Z fc ist es auch in einer silbernen Ausführung verfügbar, damit es zum Look der schicken Retro-Systemkamera passt.

Das Weitwinkel-Zoomobjektiv verfügt außerdem über einen Bildstabilisator und hat ein 46 mm Filtergewinde.

Weitwinkel für Nikon Vollformat Systemkameras

Das Nikon Z 14-30 mm ist das Standard-Weitwinkel-Zoomobjektiv für die Vollformat Systemkameras von Nikon mit Z-Bajonett. Dazu zählen z.B. die Nikon Z 5, Z 6, Z 6II, Z 7, Z 7II und die Z 9. Das Objektiv ist angenehm klein und leicht bei einer konstanten Offenblende von F/4 über den gesamten Zoombereich und verfügt über ein 82 mm Filtergewinde.

Falls du für Nachtaufnahmen oder Porträts mehr Lichtstärke bei ähnlicher Brennweite brauchst, dann ist das wesentlich kostenintensivere Nikon Z 14-24 mm F/2.8 die richtige Wahl für dich.

Worauf musst du beim Kauf eines Nikon Weitwinkelobjektivs achten

Worauf musst du beim Kauf eines neuen Objektivs überhaupt achten? Hier kommen meine Kaufkriterien.

Was bedeuten die ganzen Zahlen und Buchstaben am Objektiv

Aber zuerst einmal drösele ich dir kurz auf, wofür diese ganzen Zahlen und Buchstaben im Namen eines Objektivs überhaupt stehen und was sie bedeuten.

Beispiel: Nikon AF-P DX Nikkor Zoom-Objektiv 10-20 mm f/4,5-5,6 G VR, Schwarz

Die Abkürzung AF-P steht für Autofokus-Puls und bedeutet, dass das Objektiv über einen speziellen Schrittmotor verfügt und dadurch beim Fokussieren sehr leise ist. Das Gleiche gilt z.B. auch für AF-S, da das S hierbei für „silent“ steht. Letzterer ist zudem aber auch noch „schnell“.

DX Nikkor beschreibt den Anschluss für die Nikon APS-C Systemkameras. FX ist hingegen die Bezeichnung für Vollbildkameras.

Dann folgt üblicherweise der Zoombereich in Millimetern. Bei einer APS-C Kamera musst du auf diese Angaben noch den sogenannten Crop-Faktor (bei Nikon 1.5) dazurechnen, um auf die tatsächliche Brennweite des Objektivs an deiner Kamera zu kommen.

Die Angabe zur Blende F/4,5-5,6 sagt aus, dass das Objektiv von der kleinsten Brennweite über den Zoombereich eine Offenblende von F/4.5 bis F/5.6 hat.

Der Buchstabe G steht bei diesen Objektiven dafür, dass sie keinen Blendenring haben und du die Blendeneinstellung direkt am Kameragehäuse vornimmst.

Die Bezeichnung VR kennzeichnet bei Nikon den verbauten Bildstabilisator und steht für Vibrationsreduzierung bzw. „Vibration Reduction“.

🔎 Hinweis: Falls du noch eine Abkürzung vermisst, findest du sie sicher auch direkt im Nikon Glossar.

Schärfe – wichtigstes Kriterium

Die Schärfe von der Bildmitte bis an die äußeren Ränder ist natürlich das wichtigste Kriterium, wenn es um die Qualität eines Objektivs geht. Je hochwertiger und aufwendiger die Fertigung und die Qualität der verbauten Linsen sind, umso schärfer ist das Objektiv in der Regel auch. Allerdings sind die hochwertigeren Linsen dann natürlich auch schwerer. Umsonst ist nichts.

Objektiv Vergleich - Schärfe
Objektiv Vergleich – Schärfe

Das Vergleichsbild oberhalb ist aus meinem Artikel Nikon 14-24 mm vs. 16-35 mm, in welchem ich die beiden Nikon Weitwinkelobjektive habe gegeneinander antreten lassen. Warum sich die erheblichen Mehrkosten für das Ultraweitwinkelobjektiv aus meiner Sicht nicht lohnen, erfährst du im Vergleich.

Brennweite – Zoomobjektiv oder Festbrennweite

Ich bin kein großer Fan von Festbrennweiten. Im Alltag als Landschafts- und Architekturfotograf sind sie für mich einfach nicht praktikabel genug. Es mag sein, dass sie etwas schärfer und leichter sind als die Zoomobjektive, aber dafür decken sie eben auch nur genau eine Brennweite ab.

Auf langen Wanderungen in der Natur oder Stadt ist es für mich schlichtweg zu schwer, viele unterschiedliche Festbrennweiten im Rucksack durch die Gegend zu tragen und diese dann auch noch bei Wind und Wetter wechseln zu müssen. Zudem gestaltet sich die Bildkomposition mit einem Zoomobjektiv einfacher und du hast dabei viel mehr Gestaltungsfreiraum und kreative Möglichkeiten.

Fotografieren am Heringstein
Fotografieren am Abgrund in der Sächsischen Schweiz

Wo es möglich ist, ist der beste Zoom allerdings immer der Fuss-Zoom. Das bedeutet, du läufst mit deinen Füßen möglichst nah an dein Motiv heran und zeigst es dadurch schön groß im Bild, denn: „Vordergrund macht Bild gesund!“

💡 Tipp: Mehr solcher klugen Aussagen findest du im Artikel Fotografie Sprüche, Zitate und Weisheiten.

Bildstabilisator (VR – Vibration Reduction)

Ein Bildstabilisator im Objektiv verlängert die Zeit, mit der du aus der Hand scharfe Bilder fotografieren kannst. Dazu gibt es die Faustformel: 1 durch Brennweite in Millimeter. Also z.B.: 1/30stel Sekunde bei 30 mm Kleinbildformat ist die „langsamste“ Verschlusszeit, bei der du ohne Stativ noch scharfe Fotos bekommst.

Bildstabilisator sorgt für scharfe Bilder ohne Stativ
Bildstabilisator sorgt für scharfe Bilder ohne Stativ

Die modernen Systemkameras im gehobenen Preissegment haben einen Sensorstabilisator in der Kamera verbaut. Daher haben die neuen hochpreisigen Nikkor Z Objektive auch keinen Objektivstabilisator mehr. Hast du im Objektiv trotzdem einen Bildstabilisator, kombinieren sich die beiden und du kannst somit noch länger scharf aus der Hand fotografieren.

Lichtstärke (maximale Offenblende)

Eine hohe Lichtstärke bei Objektiven ist vor allem für Porträts und Nachtfotografie interessant. Also Motive, bei denen du ein schönes sanftes Bokeh im Hintergrund haben willst oder Situationen, wo sehr wenig Licht vorhanden ist, da eine offene Blende zu geringeren Verschlusszeiten führt.

Nordlichter in Island
Nordlichter fallen Himmel und spiegeln sich in einem See im Süden von Island

Einstellungen: F/2.8, 15 Sekunden, ISO800 | Ausrüstung: Nikon D810 + Nikkor 14-24mm + Stativ

Ein typischer Anwendungsfall für Weitwinkelobjektive mit Offenblende sind bei der Landschaftsfotografie z.B. Polarlichtaufnahmen bei Nacht. Generell ist eine große Offenblende bei der Landschafts- und Architekturfotografie aber eher uninteressant. Das Geld dafür kannst du dir getrost sparen.

🔎 Hinweis: Die Zusammenhänge des fotografischen Dreiecks aus Blende, Verschlusszeit und ISO kannst du gerne noch einmal in Ruhe im verlinkten Artikel nachlesen.

Verwendung von Filtern am Objektiv

Alle hier im Artikel empfohlenen Objektive haben ein Filtergewinde, mit dem du ohne Probleme Schraubfilter wie z.B. einen Polfilter, Graufilter (für Langzeitbelichtungen) oder Farbfilter am Objektiv verwenden kannst.

Die Ausnahme sind extreme Weitwinkelobjektive wie das Nikon 14-24 mm, dessen Linse nach vorn gewölbt ist und es daher kein Filtergewinde hat. Um an einer solchen Linse einen Polfilter verwenden zu können, ist ein spezieller Aufsatz notwendig. Das sieht dann aus wie im Bild unterhalb und ist nicht sehr praxistauglich.

Ultraweitwinkel Nikkor 14-24 mm mit Polfilter
Ultraweitwinkel Nikkor 14-24 mm mit Polfilter

Wenn du in deinem Objektivsortiment unterschiedliche Filtergewindegrößen hast, lohnt es sich einmal den jeweiligen Filter für das größte Filtergewinde zu kaufen und diesen Filter dann mithilfe von Adapterringen an allen Objektiven zu verwenden. Damit kannst du viel Geld sparen.

🔎 Tipp: Der wichtigste Filter bei der Fotografie ist der Polarisationsfilter. Er verstärkt den Kontrast, erhöht den Dynamikumfang und intensiviert die Farben schon bei der Aufnahme. Worauf du beim Kauf und der Anwendung achten musst, erfährst du im Polfilter Guide.

Passender Objektivanschluss für Bajonett der Kamera

Damit du das Objektiv überhaupt an deiner Kamera verwenden kannst, muss der Objektivanschluss natürlich zum Bajonett der Kamera passen. Aktuell gibt es vier unterschiedliche Kameratypen bzw. Anschlüsse bei Nikon.

FTZ Adapter Nikon
Nikon FTZ-Adapter für F-Objektive am Z-Mount

Zunächst wird zwischen System- (DSLM) oder Spiegelreflexkamera (DSLR) unterschieden und dann jeweils zwischen APS-C / Crop (DX) und Vollformat (FX). Ideal ist es natürlich, ein entsprechend für den Anschluss der Kamera entwickeltes Objektiv zu benutzen.

Mit dem FTZ Adapter kannst du aber z.B. auch die „alten“ F-Objektive am neuen Z-Bajonett benutzen. Der Autofokus und Bildstabilisator der F-Objektive funktioniert mit dem Adapter meiner Erfahrung nach sehr gut. Nur das Verhältnis der Länge von Objektiv plus Adapter zum schlanken Systemkamera-Gehäuse finde ich nicht so ausgewogen.

Gebrauchte Foto Ausrüstung günstig kaufen

Es muss nicht immer das neuste Objektiv sein. Gerade für den Anfang und um ein neues Produkt oder Hobby zunächst einmal auszuprobieren eignet sich gebrauchte Ausrüstung hervorragend. Der Calumet Shop hat geprüfte und sehr gut erhaltene Objektive für kleines Geld im Angebot. Obendrein hast Du einen Garantieanspruch auf den gekauften Gebrauchtartikel. Ein Blick in den Shop lohnt sich also.

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Fazit – Nikon Weitwinkelobjektiv

Die Auswahl von passenden Weitwinkelobjektiven direkt vom Hersteller ist für die unterschiedlichen Nikon Kameras recht überschaubar. Es gibt für alle vier Systemarten und Anschlüsse jeweils ein Standard Weitwinkel Zoomobjektiv und für die Vollformatkameras ein sehr kostenintensives Ultraweitwinkelobjektiv mit großer Offenblende. Das brauchst du aber nur für sehr weitwinkelige Aufnahmen, die bei sehr wenig Licht entstehen sollen, wie z.B. beim Fotografieren von Polarlichtern. Für die meisten von uns eher die Ausnahme.

Nikon D850 mit Weitwinkelobjektiv Nikon 16-35 mm
Nikon D850 mit Weitwinkelobjektiv Nikon 16-35 mm

Die Tabelle ganz oben zeigt dir meine Nikon Objektiv Empfehlung für deinen Kameratyp. Ich habe selbst günstigere Objektive von Drittanbietern ausprobiert, war aber mit deren Abbildungsleistung und Schärfe nicht so sehr zufrieden, dass ich sie weiterempfehlen würde. Daher beschränkt sich meine Auswahl auf die nativen Nikon Objektive.

Hast du weitere Nikon Weitwinkelobjektive oder gute und günstige Alternativen anderer Hersteller, die du mit mir und anderen Lesern teilen möchtest? Dann schreib sie mir gern in den Kommentaren.

Nikon Weitwinkelobjektiv 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, Im Schnitt: 5,00 von 5)

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Ich bin Dave und seit über 15 Jahren leidenschaftlicher Landschafts- und Architekturfotograf. Meine Erfahrungen und mein über die Jahre zusammengetragenes Wissen in diesen Bereichen der Fotografie gebe ich gern hier auf diesen Seiten in den Rubriken Tutorials, Ausrüstung und Reisen an dich weiter. Um zukünftig keinen dieser Beiträge mehr zu verpassen, kannst Du einfach meinen kostenlosen Newsletter abonnieren oder den ebenso kostenlosen RSS Feed benutzen. Eine kleine Auswahl meiner Landschaftsfotos findest du hier in der Galerie und auf meiner persönlichen Foto Webseite.

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2 Kommentare

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  1. Hallo Dave,

    ich nutze das Nikon 18-35mm (das Du in Deinem Artikel als Alternative zum 16-35 ansprichst) und bin sehr zufrieden damit. Es ist technisch gut, überraschend leicht und somit ideal für Wanderungen. Falls ich mehr als 18 mm Brennweite brauche, dann mache ich ein Panorama.
    Das Nikon Z 14-30 war einer der Gründe, warum ich zum Z-System gewechselt bin. Es ist in jeder Hinsicht ein tolles Objektiv, technisch sehr gut aber noch bezahlbar und ermöglicht den Einsatz von Filtern. Ich liebe es. Anmerkung: In der Aufstellung hast Du 77mm-Filtergewinde erwähnt, im Text steht das richtige Gewinde von 82mm.
    Die Z-Objektive sind allgemein seeeehr gut, bleiben oft im vernünftigen Preisrahmen und kompakt. Hier hat Nikon etwas wirklich Gutes geschaffen, das weiterhin ausgebaut wird. Ich vermisse noch ein lichtstarkes 28er und ein Makro mit 150 bis 200mm.

    Schöne Fotogrüße an Dich von
    Bernd

    1. Hallo Bernd! 🙂

      Vielen Dank für deinen Kommentar und den Hinweis zum Filtergewinde. oO Habe ich direkt korrigiert. 🙂

      Das deutlich leichtere Gesamtgewicht einer Systemkameraausrüstung gegenüber einem Spiegelreflexsystem ist – besonders auf Wanderungen – wirklich einer der großen Vorteile der neueren Kameras und Objektive.

      Hmm, es gibt doch das lichtstarke Nikkor Z 28 mm f/2.8 und das deutlich teurere Nikkor Z 20mm f/1.8 oder reicht dir die 2.8er Blende am 28 mm nicht aus?

      Sonnige Grüße aus Leipzig,
      Dave

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