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	Kommentare zu: Fotografieren in Island: Die Top 10 Fotospots	</title>
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	<description>dein Guide zur Naturfotografie</description>
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		<title>
		Von: Hartmut		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografieren-in-island/#comment-851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 10:06:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für die tollen Anregungen! Toller Beitrag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die tollen Anregungen! Toller Beitrag!</p>
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		<title>
		Von: Dave Derbis		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografieren-in-island/#comment-778</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dave Derbis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2020 13:23:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografieren-in-island/#comment-767&quot;&gt;Bernd Laukötter&lt;/a&gt;.

Hallo Bernd,

vielen Dank für deinen Kommentar! 2017 war ich auch auf Island, allerdings im Juli. Vielleicht sind wir ja unbewusst irgendwo aneinander vorbeigelaufen. ;)

Deine Ergänzungen sind interessant. Die Perspektive links am Godafoss kenne ich auch. Es ist sehr imposant, dort quasi am Fuße des Wasserfalls zu stehen. Fotografisch fand ich die Perspektive aber nicht so überragend. Den Dettifoss hingegen fand ich persönlich sehr beeindruckend. Es gibt auch keine Absperrungen oder dergleichen, wovon man als Deutscher ja grundsätzlich ausgehen würde. Dadurch sind natürlich auch immer wieder andere Touristen möglichst nah an die Wasserkante herangegangen, was dann ein eindrucksvolles Fotomotiv ergibt. Der Tipp den Seljalandfoss rechtsherum anzugehen ist super! :)

Mit der Region rund um Myvatn und der Halbinsel (inkl. Hvítserkur) hast du recht. Sie sind beides begehrte Motive und definitiv einen Besuch wert, wenn man eh schon auf der Insel und im Norden unterwegs ist - und die nötige Zeit noch übrig hat. Beim Myvatn hatte ich bisher immer das Pech, entweder in unglaublich nervige Insektenschwärme zu geraten oder dass das Wetter einfach nur grau und regnerisch war und nicht zum Fotografieren gepasst hat. (Die nervigen Insekten kann man je nach Jahreszeit natürlich umgehen.)

Danke nochmal für deine Tipps und Anregungen und ein schönes Wochenende!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografieren-in-island/#comment-767">Bernd Laukötter</a>.</p>
<p>Hallo Bernd,</p>
<p>vielen Dank für deinen Kommentar! 2017 war ich auch auf Island, allerdings im Juli. Vielleicht sind wir ja unbewusst irgendwo aneinander vorbeigelaufen. 😉</p>
<p>Deine Ergänzungen sind interessant. Die Perspektive links am Godafoss kenne ich auch. Es ist sehr imposant, dort quasi am Fuße des Wasserfalls zu stehen. Fotografisch fand ich die Perspektive aber nicht so überragend. Den Dettifoss hingegen fand ich persönlich sehr beeindruckend. Es gibt auch keine Absperrungen oder dergleichen, wovon man als Deutscher ja grundsätzlich ausgehen würde. Dadurch sind natürlich auch immer wieder andere Touristen möglichst nah an die Wasserkante herangegangen, was dann ein eindrucksvolles Fotomotiv ergibt. Der Tipp den Seljalandfoss rechtsherum anzugehen ist super! 🙂</p>
<p>Mit der Region rund um Myvatn und der Halbinsel (inkl. Hvítserkur) hast du recht. Sie sind beides begehrte Motive und definitiv einen Besuch wert, wenn man eh schon auf der Insel und im Norden unterwegs ist &#8211; und die nötige Zeit noch übrig hat. Beim Myvatn hatte ich bisher immer das Pech, entweder in unglaublich nervige Insektenschwärme zu geraten oder dass das Wetter einfach nur grau und regnerisch war und nicht zum Fotografieren gepasst hat. (Die nervigen Insekten kann man je nach Jahreszeit natürlich umgehen.)</p>
<p>Danke nochmal für deine Tipps und Anregungen und ein schönes Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Bernd Laukötter		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografieren-in-island/#comment-767</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Laukötter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 13:33:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Dave, 
ich habe 2017 die übliche Rundreise auf Island im Rahmen einer geführten Tour (aber keine Fototour gemacht). Deine Angaben zur rechtzeitigen Buchung und den Bergstraßen (F-Straßen) sollte ich jeder beachten, der nach Island will.

Ein paar Ergänzungen möchte ich machen.
1. Der Godafoss ist ein toller und fotogener Wasserfall. Auf der linken Seite vom Parkplatz aus gibt es die Möglichkeit, den Wasserfall auch von unten zu fotografieren.
Den Dettifoss fand ich nur mächtig und langweilig. Aber das ist Ansichtssache. 
Den Seljalandsfoss bitte zuerst rechtsherum anvisieren. Dann geht man die nassen und glitschigen 
Steine zum Aussichtspunkt hinauf und nicht hinunter.
2. Ich habe den ganzen Bereich um den Myvatn-See in Deiner Auflistung vermisst. Ein tolles Gebiet mit den erloschenen Vulkanen, den Fumerolen und heißen Quellen, der grünen Lagune (herrlich entspannend), der Eurasisch-Amerikanischen Erdspalte und den Besonderheiten des Sees.
3. Die Halbinsel im Norden (mit Hvammstangi als Hauport) ist wirklich sehenswert. Zu Beginn gibt es einen der schönsten Schafpferche auf Island, später der bekannte Robbenplatz (wo sich auch gerne Eiderenten) aufhalten und zum Schluss den bekannten Felsen Hvítserkur als fotografischen Höhepunkt.

So setzt jeder seine eigenen Schwerpunkte und Island bietet dazu (noch) vielfältige Möglichkeiten.

Gruß Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dave,<br />
ich habe 2017 die übliche Rundreise auf Island im Rahmen einer geführten Tour (aber keine Fototour gemacht). Deine Angaben zur rechtzeitigen Buchung und den Bergstraßen (F-Straßen) sollte ich jeder beachten, der nach Island will.</p>
<p>Ein paar Ergänzungen möchte ich machen.<br />
1. Der Godafoss ist ein toller und fotogener Wasserfall. Auf der linken Seite vom Parkplatz aus gibt es die Möglichkeit, den Wasserfall auch von unten zu fotografieren.<br />
Den Dettifoss fand ich nur mächtig und langweilig. Aber das ist Ansichtssache.<br />
Den Seljalandsfoss bitte zuerst rechtsherum anvisieren. Dann geht man die nassen und glitschigen<br />
Steine zum Aussichtspunkt hinauf und nicht hinunter.<br />
2. Ich habe den ganzen Bereich um den Myvatn-See in Deiner Auflistung vermisst. Ein tolles Gebiet mit den erloschenen Vulkanen, den Fumerolen und heißen Quellen, der grünen Lagune (herrlich entspannend), der Eurasisch-Amerikanischen Erdspalte und den Besonderheiten des Sees.<br />
3. Die Halbinsel im Norden (mit Hvammstangi als Hauport) ist wirklich sehenswert. Zu Beginn gibt es einen der schönsten Schafpferche auf Island, später der bekannte Robbenplatz (wo sich auch gerne Eiderenten) aufhalten und zum Schluss den bekannten Felsen Hvítserkur als fotografischen Höhepunkt.</p>
<p>So setzt jeder seine eigenen Schwerpunkte und Island bietet dazu (noch) vielfältige Möglichkeiten.</p>
<p>Gruß Bernd</p>
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