<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Bildbearbeitung in der Landschaftsfotografie: Tutorial + kostenlose Photoshop Aktionen	</title>
	<atom:link href="https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/bildbearbeitung-in-der-landschaftsfotografie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/bildbearbeitung-in-der-landschaftsfotografie/</link>
	<description>dein Guide zur Naturfotografie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 Mar 2024 11:45:12 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Dave Derbis		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/bildbearbeitung-in-der-landschaftsfotografie/#comment-1305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dave Derbis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 12:25:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/?p=4480#comment-1305</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/bildbearbeitung-in-der-landschaftsfotografie/#comment-1304&quot;&gt;Mandi&lt;/a&gt;.

Hallo Mandi,

vielen Dank für deinen tollen Kommentar! 

Ja klar, Lightroom ist definitiv die Alternative zu Photoshop. Es kommt eben auf deinen eigenen Workflow an und letztendlich ist es auch ein bisschen Gewöhnungs- und Geschmackssache. Ich möchte einfach nicht auf das genaue Arbeiten mit Ebenen und Masken verzichten müssen.

Wenn du ein Foto nachträglich in Lightroom änderst, bearbeitest du dann die Referenz des Fotos im Katalog und überschreibst das &quot;finale&quot; JPG dann wieder? Ja, das wäre auch eine nicht destruktive Variante. Beim Anpassen schon bearbeiteter Fotos in Photoshop ist für mich ein weiterer Vorteil, dass ich auf einen Blick sehe, welche Ebenen es gibt und was am Foto bearbeitet wurde. Ich finde es einfach übersichtlicher. Wenn man aber an den Bearbeitungsprozess in Lightroom gewöhnt ist, muss man sich ja nicht zwingend umgewöhnen.. am Ende ist schließlich das fertige Foto entscheidend und nicht mich welchem Programm(en) man zu dem Ergebnis gekommen ist. :)

Beste Grüße, 
Dave]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/bildbearbeitung-in-der-landschaftsfotografie/#comment-1304">Mandi</a>.</p>
<p>Hallo Mandi,</p>
<p>vielen Dank für deinen tollen Kommentar! </p>
<p>Ja klar, Lightroom ist definitiv die Alternative zu Photoshop. Es kommt eben auf deinen eigenen Workflow an und letztendlich ist es auch ein bisschen Gewöhnungs- und Geschmackssache. Ich möchte einfach nicht auf das genaue Arbeiten mit Ebenen und Masken verzichten müssen.</p>
<p>Wenn du ein Foto nachträglich in Lightroom änderst, bearbeitest du dann die Referenz des Fotos im Katalog und überschreibst das &#8222;finale&#8220; JPG dann wieder? Ja, das wäre auch eine nicht destruktive Variante. Beim Anpassen schon bearbeiteter Fotos in Photoshop ist für mich ein weiterer Vorteil, dass ich auf einen Blick sehe, welche Ebenen es gibt und was am Foto bearbeitet wurde. Ich finde es einfach übersichtlicher. Wenn man aber an den Bearbeitungsprozess in Lightroom gewöhnt ist, muss man sich ja nicht zwingend umgewöhnen.. am Ende ist schließlich das fertige Foto entscheidend und nicht mich welchem Programm(en) man zu dem Ergebnis gekommen ist. 🙂</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Dave</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mandi		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/bildbearbeitung-in-der-landschaftsfotografie/#comment-1304</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mandi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 09:36:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/?p=4480#comment-1304</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Dave
Spannender Beitrag und Kompliment, dass du deinen Workflow so ausführlich darstellst. Diesen hast du dir über lange Jahre erarbeitet und du entwickelst tolle Bilder. Bei einigen Aussagen bin ich aber nicht zu 100% (sondern höchstens zu 95%) deiner Meinung. Lightroom ist auch für viele, die professionell arbeiten, durchaus eine Alternative und hat viele Vorzüge. Wer die Bibliothek umfassend nutzt hat ein Katalogsystem mit vielfältigen Varianten, wo problemlos Zehntausende von Bildern auf diversen Ebenen kategorisiert werden können (z.B. zusammen mit dem Zusatztool Excire).
Im Entwicklungstool hat sich in den letzten  1, 2 Jahren sehr viel getan, und weil ich vor allem draussen Landschaften fotografieren und möglichst wenig Zeit am PC verbringen will, kommt mir das &quot;schnelle&quot; Ligtroom sehr entgegen (in 3&#039; umfassende Bildentwicklung).
Und wenn du schreibst &quot;Einige Fotografen [eher sehr viele!] bearbeiten ihre Fotos z.B. in Lightroom und speichern dann nur ein fertiges JPG ab. Das bedeutet, das Bild ist dann „final“ und wenn dich ein paar Tage später eine besonders dunkle Stelle im Bild oder ein zu kräftiger Rotton beim Betrachten förmlich anspringt, müsstest du alle anderen Bearbeitungsschritte wiederholen, um das zu korrigieren. Bei einer PSD Datei kannst du einfach ganz gezielt diese Änderungen an den entsprechenden Ebenen vornehmen, ohne wieder komplett neu anfangen zu müssen.&quot; ... dann stimmt das für mich nicht. Auch ich exportiere final das JPG, aber Lightroom ist auch nondestruktiv und ich muss nie mein Bild von Anfang neu entwickeln wenn ich etwas anpassen will.
Und ich schätze das Zusammenspiel unterschiedlicher Software - und das klappt zwischen Lightroom und Photoshop hervorragend. Und auch mit weiteren Zusatztools. So möchte ich nie und nimmer auf die Nik-Collection verzichten - die lässt sich natürlich auch mit Photoshop nutzen.
Nochmals danke für deine spannenden Ausführungen und lieben Gruss
Mandi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dave<br />
Spannender Beitrag und Kompliment, dass du deinen Workflow so ausführlich darstellst. Diesen hast du dir über lange Jahre erarbeitet und du entwickelst tolle Bilder. Bei einigen Aussagen bin ich aber nicht zu 100% (sondern höchstens zu 95%) deiner Meinung. Lightroom ist auch für viele, die professionell arbeiten, durchaus eine Alternative und hat viele Vorzüge. Wer die Bibliothek umfassend nutzt hat ein Katalogsystem mit vielfältigen Varianten, wo problemlos Zehntausende von Bildern auf diversen Ebenen kategorisiert werden können (z.B. zusammen mit dem Zusatztool Excire).<br />
Im Entwicklungstool hat sich in den letzten  1, 2 Jahren sehr viel getan, und weil ich vor allem draussen Landschaften fotografieren und möglichst wenig Zeit am PC verbringen will, kommt mir das &#8222;schnelle&#8220; Ligtroom sehr entgegen (in 3&#8242; umfassende Bildentwicklung).<br />
Und wenn du schreibst &#8222;Einige Fotografen [eher sehr viele!] bearbeiten ihre Fotos z.B. in Lightroom und speichern dann nur ein fertiges JPG ab. Das bedeutet, das Bild ist dann „final“ und wenn dich ein paar Tage später eine besonders dunkle Stelle im Bild oder ein zu kräftiger Rotton beim Betrachten förmlich anspringt, müsstest du alle anderen Bearbeitungsschritte wiederholen, um das zu korrigieren. Bei einer PSD Datei kannst du einfach ganz gezielt diese Änderungen an den entsprechenden Ebenen vornehmen, ohne wieder komplett neu anfangen zu müssen.&#8220; &#8230; dann stimmt das für mich nicht. Auch ich exportiere final das JPG, aber Lightroom ist auch nondestruktiv und ich muss nie mein Bild von Anfang neu entwickeln wenn ich etwas anpassen will.<br />
Und ich schätze das Zusammenspiel unterschiedlicher Software &#8211; und das klappt zwischen Lightroom und Photoshop hervorragend. Und auch mit weiteren Zusatztools. So möchte ich nie und nimmer auf die Nik-Collection verzichten &#8211; die lässt sich natürlich auch mit Photoshop nutzen.<br />
Nochmals danke für deine spannenden Ausführungen und lieben Gruss<br />
Mandi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
