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	Kommentare zu: Fotografie Bücher und Bildbände &#8211; Empfehlungen	</title>
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	<description>dein Guide zur Naturfotografie</description>
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		<title>
		Von: Dave Derbis		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografie-buecher/#comment-576</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dave Derbis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2020 11:44:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografie-buecher/#comment-575&quot;&gt;Bernd Laukötter&lt;/a&gt;.

Hallo Bernd!

Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Es gibt so viele qualitativ hochwertige Quellen der Inspiration für Fotografen. Du hast Recht, man darf sich selbst dabei vor allem nicht auf die sozialen Netzwerke wie Instagram und YouTube beschränken. Danke für den Tipp mit der 4nature Gruppe. Die kannte ich bisher noch gar nicht und werde mir die Beiträge mal ansehen.

&lt;blockquote&gt;Die Originalbilder auf einer Wanderausstellung sehen zu können ist immer ein tolles Erlebnis.&lt;/blockquote&gt; - ganz genau. Gedruckte große Bilder sind ein ganz anderes Erlebnis, als die kleinen Miniversionen, die man im Internet und in den Streams auf den unterschiedlichen Plattformen ansehen kann.

Beste Grüße,
Dave]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografie-buecher/#comment-575">Bernd Laukötter</a>.</p>
<p>Hallo Bernd!</p>
<p>Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Es gibt so viele qualitativ hochwertige Quellen der Inspiration für Fotografen. Du hast Recht, man darf sich selbst dabei vor allem nicht auf die sozialen Netzwerke wie Instagram und YouTube beschränken. Danke für den Tipp mit der 4nature Gruppe. Die kannte ich bisher noch gar nicht und werde mir die Beiträge mal ansehen.</p>
<blockquote><p>Die Originalbilder auf einer Wanderausstellung sehen zu können ist immer ein tolles Erlebnis.</p></blockquote>
<p> &#8211; ganz genau. Gedruckte große Bilder sind ein ganz anderes Erlebnis, als die kleinen Miniversionen, die man im Internet und in den Streams auf den unterschiedlichen Plattformen ansehen kann.</p>
<p>Beste Grüße,<br />
Dave</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Bernd Laukötter		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/fotografie-buecher/#comment-575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Laukötter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 19:46:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/?p=3155#comment-575</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Dave, 

ich habe in den 80igern angefangen zu fotografieren. Damals war Landschaftsfotografie noch&quot;Knipserei&quot;. Deine Buchempfehlung zu Ansel Adams kann ich nur bestätigen, denn er war eine der wenigen anerkannten Ausnahmen. 
John Shaw hat einige gute Lehrbücher zur Landschafts- und Naturfotografie veröffentlicht, die es allerdings nur auf Englisch gibt. 
Ein Wegbereiter der Naturfotografie in den 80igern und 90igern war Fritz Pölking. Als Schüler bin ich mit dem Bus auf dem Weg zur Schule jeden Tag an seinem Fotogeschäft in Münster vorbeigefahren, ohne zu ahnen wie sehr ich mal seine Bilder und Bücher schätzen würde. Sein Buch &quot;Digitale Naturfotografie in der Praxis hat mir den Einstieg in die Digitalfotografie erleichtert.
Bildbearbeitung mit Lightroom habe ich in den Büchern von Scott Kelby gelernt. Sein Schreibstil ist typisch amerikanisch und lockerer als in Deutschland üblich. Das gefällt nicht jedem, aber mir kam es entgegen.

Fotozeitschriften interessieren mich besonders dann, wenn es einen Lesewettbewerb zu einem entsprechendem Thema gibt. Deshalb sind die Naturfoto und Fotoforum (mit der größten Spannbreite und den meisten Bildern zum Thema) meine Favoriten. 
Die c´t Fotografie deckt ein großes Themenspektrum ab, dass immer wieder hilfreiche Informationen bietet. 

In Bezug auf Drohnen- bzw hier Hubschrauberfotografie haben die Bücher von Arthus-Bertrand, Bernhard Edmaier sowie Francke Maßstäbe gesetzt. 
Ich schaue mir gerne die Bücher mit den Siegerbildern aus Fotowettbewerben an, sofern es auch eine Kategorie Landschaftsfotografie oder Nature as Art gibt. Der renommierteste Wettbewerb ist weiterhin &quot;Wildlife Photographer of the Year&quot;. Es gibt darüber hinaus den Wettbewerb &quot;Landscape Photographer of the Year&quot;, der die besten englischen Landschaftsbilder kürt. Aber auch die deutschen Wettbewerbe &quot;Glanzlichter&quot; und &quot;Europäischer Naturfotograf des Jahres&quot; der GDT bzw. deren Bücher können sich sehen lassen. Das Niveau ist in den letzten Jahren gestiegen, mehr Experimente sind möglich und die Spannbreite ist größer geworden. Die Originalbilder auf einer Wanderausstellung sehen zu können ist immer ein tolles Erlebnis. 

Das Internet besteht zum Glück nicht nur aus Instagramm und den dort publizierten Bildern. Es gibt zum Glück auch Webseiten wie die von Dave Derbis oder von Stefan Imig (www.stefan-imig.de). Mir gefällt nicht jedes Bild von Ihm, aber viele haben eine leichte und spielerische Art. Das gilt besonders für die Pflanzen-, Landschafts- und Schmetterlingsbilder. 
Mit anderen Fotografen hat er sich zur Gruppe 4nature photographers zusammengeschlossen. Im Blog https://4nature-photographers.com/blog/ bringt jeden Sonntag einer der Vier einen Beitrag zu einem Thema, das irgendwie mit Fotografie zu tun. Seien es eigene Bilder, Informationen zur Technik, ein Reiseziel oder ein Interview mit anderen Fotografen. Vielleicht gibt es demnächst mal ein Interview mit Dave Derbis?

Eine Wettbewerbsseite zur Landschaftsfotografie mit herausragenden Bildern ist https://www.internationallandscapephotographer.com. Hier schaue ich immer wieder gerne rein und entdecke oft etwas Neues. Die Bilder sind mal sehr dramatisch, mal extrem reduziert, aber immer interessant.

So weit in aller Kürze meine bevorzugten Bücher, Zeitschriften und Internetseiten zum Thema Landschaftsfotografie.

Gruß Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dave, </p>
<p>ich habe in den 80igern angefangen zu fotografieren. Damals war Landschaftsfotografie noch&#8220;Knipserei&#8220;. Deine Buchempfehlung zu Ansel Adams kann ich nur bestätigen, denn er war eine der wenigen anerkannten Ausnahmen.<br />
John Shaw hat einige gute Lehrbücher zur Landschafts- und Naturfotografie veröffentlicht, die es allerdings nur auf Englisch gibt.<br />
Ein Wegbereiter der Naturfotografie in den 80igern und 90igern war Fritz Pölking. Als Schüler bin ich mit dem Bus auf dem Weg zur Schule jeden Tag an seinem Fotogeschäft in Münster vorbeigefahren, ohne zu ahnen wie sehr ich mal seine Bilder und Bücher schätzen würde. Sein Buch &#8222;Digitale Naturfotografie in der Praxis hat mir den Einstieg in die Digitalfotografie erleichtert.<br />
Bildbearbeitung mit Lightroom habe ich in den Büchern von Scott Kelby gelernt. Sein Schreibstil ist typisch amerikanisch und lockerer als in Deutschland üblich. Das gefällt nicht jedem, aber mir kam es entgegen.</p>
<p>Fotozeitschriften interessieren mich besonders dann, wenn es einen Lesewettbewerb zu einem entsprechendem Thema gibt. Deshalb sind die Naturfoto und Fotoforum (mit der größten Spannbreite und den meisten Bildern zum Thema) meine Favoriten.<br />
Die c´t Fotografie deckt ein großes Themenspektrum ab, dass immer wieder hilfreiche Informationen bietet. </p>
<p>In Bezug auf Drohnen- bzw hier Hubschrauberfotografie haben die Bücher von Arthus-Bertrand, Bernhard Edmaier sowie Francke Maßstäbe gesetzt.<br />
Ich schaue mir gerne die Bücher mit den Siegerbildern aus Fotowettbewerben an, sofern es auch eine Kategorie Landschaftsfotografie oder Nature as Art gibt. Der renommierteste Wettbewerb ist weiterhin &#8222;Wildlife Photographer of the Year&#8220;. Es gibt darüber hinaus den Wettbewerb &#8222;Landscape Photographer of the Year&#8220;, der die besten englischen Landschaftsbilder kürt. Aber auch die deutschen Wettbewerbe &#8222;Glanzlichter&#8220; und &#8222;Europäischer Naturfotograf des Jahres&#8220; der GDT bzw. deren Bücher können sich sehen lassen. Das Niveau ist in den letzten Jahren gestiegen, mehr Experimente sind möglich und die Spannbreite ist größer geworden. Die Originalbilder auf einer Wanderausstellung sehen zu können ist immer ein tolles Erlebnis. </p>
<p>Das Internet besteht zum Glück nicht nur aus Instagramm und den dort publizierten Bildern. Es gibt zum Glück auch Webseiten wie die von Dave Derbis oder von Stefan Imig (www.stefan-imig.de). Mir gefällt nicht jedes Bild von Ihm, aber viele haben eine leichte und spielerische Art. Das gilt besonders für die Pflanzen-, Landschafts- und Schmetterlingsbilder.<br />
Mit anderen Fotografen hat er sich zur Gruppe 4nature photographers zusammengeschlossen. Im Blog <a href="https://4nature-photographers.com/blog/" rel="nofollow ugc">https://4nature-photographers.com/blog/</a> bringt jeden Sonntag einer der Vier einen Beitrag zu einem Thema, das irgendwie mit Fotografie zu tun. Seien es eigene Bilder, Informationen zur Technik, ein Reiseziel oder ein Interview mit anderen Fotografen. Vielleicht gibt es demnächst mal ein Interview mit Dave Derbis?</p>
<p>Eine Wettbewerbsseite zur Landschaftsfotografie mit herausragenden Bildern ist <a href="https://www.internationallandscapephotographer.com" rel="nofollow ugc">https://www.internationallandscapephotographer.com</a>. Hier schaue ich immer wieder gerne rein und entdecke oft etwas Neues. Die Bilder sind mal sehr dramatisch, mal extrem reduziert, aber immer interessant.</p>
<p>So weit in aller Kürze meine bevorzugten Bücher, Zeitschriften und Internetseiten zum Thema Landschaftsfotografie.</p>
<p>Gruß Bernd</p>
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