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	Kommentare zu: Datensicherung und Backup für Fotografen	</title>
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	<description>dein Guide zur Naturfotografie</description>
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		<title>
		Von: Dave Derbis		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/datensicherung/#comment-565</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dave Derbis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 10:13:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/?p=3215#comment-565</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/datensicherung/#comment-561&quot;&gt;Bernd Laukötter&lt;/a&gt;.

Hallo Bernd!

Vielen Dank für deinen Kommentar und die alternativen Vorschläge.

Ja, bei gebrauchten Speichermedien ist immer große Vorsicht geboten. Nicht nur, dass sie schon defekte Sektoren haben können - noch schlimmer wäre, wenn sie mit einen Virus an Bord ankommen. Da muss man auf jeden Fall sehr aufpassen. 

Die Samsung T3 und T5 funktionieren natürlich auch gut für unterwegs. Sie haben halt nur weniger Speicher. Da kommt es drauf an, wie viel an Datenmenge man pro Tour so produziert. Bei Kameras mit sehr großen Sensoren oder beim Filmen von 4K Videos, könnten die 250 GB schnell knapp werden. Das muss natürlich jeder anhand seiner Ausrüstung und den Gewohnheiten her selbst einschätzen. Die oben verlinkten Festplatten für unterwegs beziehen ihren Strom allerdings auch nur über USB.

Die Tools kannte ich teilweise noch gar nicht. Danke für die Tipps! Welche Programme man für die Datensicherung benutzt, ist letztendlich auch Geschmackssache. Die Hauptsache ist ja, dass man sich überhaupt mit dem Thema auseinandersetzt und etwas macht, bevor es zu spät ist.

Beste Grüße aus Leipzig,
Dave]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/datensicherung/#comment-561">Bernd Laukötter</a>.</p>
<p>Hallo Bernd!</p>
<p>Vielen Dank für deinen Kommentar und die alternativen Vorschläge.</p>
<p>Ja, bei gebrauchten Speichermedien ist immer große Vorsicht geboten. Nicht nur, dass sie schon defekte Sektoren haben können &#8211; noch schlimmer wäre, wenn sie mit einen Virus an Bord ankommen. Da muss man auf jeden Fall sehr aufpassen. </p>
<p>Die Samsung T3 und T5 funktionieren natürlich auch gut für unterwegs. Sie haben halt nur weniger Speicher. Da kommt es drauf an, wie viel an Datenmenge man pro Tour so produziert. Bei Kameras mit sehr großen Sensoren oder beim Filmen von 4K Videos, könnten die 250 GB schnell knapp werden. Das muss natürlich jeder anhand seiner Ausrüstung und den Gewohnheiten her selbst einschätzen. Die oben verlinkten Festplatten für unterwegs beziehen ihren Strom allerdings auch nur über USB.</p>
<p>Die Tools kannte ich teilweise noch gar nicht. Danke für die Tipps! Welche Programme man für die Datensicherung benutzt, ist letztendlich auch Geschmackssache. Die Hauptsache ist ja, dass man sich überhaupt mit dem Thema auseinandersetzt und etwas macht, bevor es zu spät ist.</p>
<p>Beste Grüße aus Leipzig,<br />
Dave</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Bernd Laukötter		</title>
		<link>https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/datensicherung/#comment-561</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bernd Laukötter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2020 11:16:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://leidenschaft-landschaftsfotografie.de/?p=3215#comment-561</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Dave,

ich habe eine ähnliche Backup-Strategie, wenn auch nicht so ausgeklügelt. Ich bin Hobbyfotograf und kein Profi. 
Ich nutze Speicherkarten von SanDisk, Transcend, Samsung und Lexar. Sind auch gute Markenhersteller, die schnelle Karten anbieten, aber preisgünstiger als SanDisk sind. Wenn ich eine Karte bei EBAY gebraucht gekauft habe, teste ich sie zuerst mit h2testw (https://www.heise.de/download/product/h2testw-50539), denn hier gibt es schon mal böse Buben, die einem Fakes verkaufen wollen.
Datensicherung unterwegs mache ich nicht mehr auf Festplatte, sondern auf SSD. Ich bevorzuge Samsung T3 , T5 oder WD Extreme mit 250 oder 500 GB. SSDs sind sehr leicht und kompakt und fast &quot;unkaputtbar&quot; da ohne mechanische Teile. Zudem benötigen sie weniger Strom  (USB reicht). Die WD sind sogar wasserdicht.
Zu Hause benutze ich Acronis True Image zur Datensicherung. Die 30 € sind gut angelegt, die Backups und auch das Rückspielen haben immer funktioniert. Empfehlenswert ist auch Veeam (kostenlos). 
Zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Daten benutze ich PC Inspector File Recovery von Convar. Es ist kostenlos, stellt Jpegs und Raw (NEF) wieder her, kennt allerdings nicht den Originalnamen der Datei. Aber das ist in dieser Situation das kleinste Problem.

Vor vielen Jahren habe ich mal die RAW-Dateien verloren. Aus diesem Schaden bin ich klug geworden und habe diese Strategie entwickelt, die mich vor weiterem Schaden bewahrt hat.

Schöne Datensicherungsgrüße von
Bernd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dave,</p>
<p>ich habe eine ähnliche Backup-Strategie, wenn auch nicht so ausgeklügelt. Ich bin Hobbyfotograf und kein Profi.<br />
Ich nutze Speicherkarten von SanDisk, Transcend, Samsung und Lexar. Sind auch gute Markenhersteller, die schnelle Karten anbieten, aber preisgünstiger als SanDisk sind. Wenn ich eine Karte bei EBAY gebraucht gekauft habe, teste ich sie zuerst mit h2testw (<a href="https://www.heise.de/download/product/h2testw-50539" rel="nofollow ugc">https://www.heise.de/download/product/h2testw-50539</a>), denn hier gibt es schon mal böse Buben, die einem Fakes verkaufen wollen.<br />
Datensicherung unterwegs mache ich nicht mehr auf Festplatte, sondern auf SSD. Ich bevorzuge Samsung T3 , T5 oder WD Extreme mit 250 oder 500 GB. SSDs sind sehr leicht und kompakt und fast &#8222;unkaputtbar&#8220; da ohne mechanische Teile. Zudem benötigen sie weniger Strom  (USB reicht). Die WD sind sogar wasserdicht.<br />
Zu Hause benutze ich Acronis True Image zur Datensicherung. Die 30 € sind gut angelegt, die Backups und auch das Rückspielen haben immer funktioniert. Empfehlenswert ist auch Veeam (kostenlos).<br />
Zur Wiederherstellung versehentlich gelöschter Daten benutze ich PC Inspector File Recovery von Convar. Es ist kostenlos, stellt Jpegs und Raw (NEF) wieder her, kennt allerdings nicht den Originalnamen der Datei. Aber das ist in dieser Situation das kleinste Problem.</p>
<p>Vor vielen Jahren habe ich mal die RAW-Dateien verloren. Aus diesem Schaden bin ich klug geworden und habe diese Strategie entwickelt, die mich vor weiterem Schaden bewahrt hat.</p>
<p>Schöne Datensicherungsgrüße von<br />
Bernd</p>
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